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Artikel-Nr.: 31275

Das 1929 entstandene Konzertstück für Klavier und Orchester „Impromptu“ op. 45 erinnert mit seinem leicht impressionistischen Einschlag an die 1885 entstandene Burleske d-Moll für Klavier und Orchester des damals einundzwanzigjährigen Richard Strauß.

Tonaufnahme

ab 38,52 *
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Artikel-Nr.: 31308

Um 1700 gelangte die Musikgattung Kantate im Verlaufe eines Kulturaustausches von Italien nach Frankreich. Komponisten begannen, den „italienischen Stil“ mit dem „französischen Gout“ zu vereinen. Die daraus hervorgegangenen französischen Kantaten bestechen durch diese Stilmischungen, über welche antike Liebesgeschichten ausdrucksstark in breitem Gefühlsspektrum erklingen. Heute sind die vielseitigen Stücke weitestgehend in Vergessenheit geraten. Hier die Kantate „Philomèle“ von Jean-Baptiste Stuck.

33,17 *
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Artikel-Nr.: 31201[19]

Part song für gemischten Chor a cappella:

Fair Daffodils [1'40"]

Part songs Gesamtausgabe

3,32 *
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Artikel-Nr.: 31219[1]

Chorwerke in traditioneller Harmonie:

„Deine Hände schaffen Frieden“ [3'10"]
(nach Versen von Eva Reichlin)

Gesamtausgabe

4,28 *
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Artikel-Nr.: 31305
Das phantastische Singspiel „Der Nylonfaden“ hat der österreichisch-deutsche Lyriker Rudolf Stibill (1924-1995) im Jahre 1965 für das Kollegium der Freien Waldorfschule Rendsburg geschrieben, wo er selbst von 1955 bis 1988 als Lehrer für Deutsch, Kunstgeschichte und Latein tätig war. Dieses Stück glossiert augenzwinkernd die Aufbauphase der Schule in der Nachkriegszeit und das zwischenmenschliche Zusammenfinden des zeitbedingt in vieler Hinsicht recht heterogenen Lehrkörpers.
ab 5,35 *
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Artikel-Nr.: 31220b

Ein lyrischer Lobgesang auf den Frühling für Mezzosopran, dreistimmigen Chor (SAB), Querflöte und Orgel/Klavier.

Die Schöpfung unserer Welt wird als Werk Gottes dargestellt. Als Beispiel einer intakten wandelbaren Natur wird das Schwalbenpaar genannt. Der Osterglaube steht für einen Neuanfang. Leidgeprüfte fassen wieder Mut und haben Hoffnung. Der Osterglaube ist der Sieg über die Finsternis, er ist zugleich Triebkraft des Lebens.

ab 2,14 *
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Artikel-Nr.: 31330

Die bekannten Weihnachtslieder "Hark, the Herald Angels sing" aus England und "Il est né, le divin Enfant" aus Frankreich werden hier präsentiert als Arrangement für 10 Blechbläser von Ralf Lentschat.

46,01 *
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Artikel-Nr.: 31227
12 Choralvorspiele für Orgel op. 8 von Wilhelm Mohr.
 
Inhalt / Spieldauer:
  1. Mir ist Erbarmung widerfahren [1']
  2. Harre, meine Seele [1' 45"]
  3. So nimm denn meine Hände [1']
  4. Hosianna! Zu der Erde [1' 45"]
  5. Bringt Preis und Ruhm dem Heiland dar [2' 15"]
  6. Jesus, Jesus, nichts als Jesus [1']
  7. Ergrünt, ihr Siegespalmen [1' 10"]
  8. Überwinder, nimm die Palmen [1']
  9. Wir pflügen und wir streuen [1']
  10. Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ [1' 15"]
  11. Liebster Jesu, wir sind hier [1' 35"]
  12. O Gott, du frommer Gott [1' 15"]
17,12 *
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Artikel-Nr.: 31278

Der 1938 entstandene Marsch op. 48 für großes Orchester war als Teil eines größeren Chorwerkes mit dem Titel „Der Ruf“ geplant. Zu einer weiteren Ausgestaltung ist es aufgrund des frühen Todes von Kranzhoff aber nicht mehr gekommen.

ab 39,59 *
Versandgewicht: 177 g

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Artikel-Nr.: 31177

Dies ist die Orchesterfassung der Meditation für 12 Violoncelli „... und Penthesilea träumt“ op. 34 von Wilhelm Kaiser-Lindemann. Er bezieht sich mit seinem Stück auf die sinfonische Dichtung „Penthesilea“ von Hugo Wolf (1860-1903) nach dem gleichnamigen Trauerspiel von Heinrich von Kleist (1777-1811).

ab 110,67 *
Versandgewicht: 1.500 g

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Artikel-Nr.: 31316

Die Komposition  „An den Tod“ op. 73.1 für Knaben- und  Männerchor nach Worten von Gerrit Engelke (1890-1918) entstand 1937. Indem der Komponist selbst erst 36jährig kaum drei Jahre später zu Beginn des 2. Weltkrieges im Gefecht gefallen ist, erscheint dieses Werk wie eine ahnungsvolle Vorausschau auf das eigene Schicksal.

Liedtext:

An den Tod
Gerrit Engelke (1890–1918)
 
Mich aber schone, Tod,
Mir dampft noch Jugend blutstromrot
Noch hab ich nicht mein Werk erfüllt,
Noch ist die Zukunft dunstverhüllt
Drum schone mich, Tod!
 
Wenn später einst, Tod,
Mein Leben verlebt ist, verloht
Ins Werk wenn das müde Herz sich neigt,
Wenn die Welt mir schweigt
Dann trage mich fort, Tod!
3,10 *
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Artikel-Nr.: 31318

Die Komposition  Auf dem Felde der Ehre op. 73.2 für Männerchor, Blechbläser und Schlagwerk entstand 1937. Indem der Komponist selbst erst 36jährig kaum drei Jahre später zu Beginn des 2. Weltkrieges im Gefecht gefallen ist, erscheint dieses Werk wie eine ahnungsvolle Vorausschau auf das eigene Schicksal.

Die Sätze:

  1. An den Tod [3' 10"]
  2. Ritornell [2' 10"]
  3. Bitte [1' 05"]
  4. Abschied vom Leben [3' 30"]

Liedtexte:

I. An den Tod
Gerrit Engelke (1890–1918)
 
Mich aber schone, Tod,
Mir dampft noch Jugend blutstromrot
Noch hab ich nicht mein Werk erfüllt,
Noch ist die Zukunft dunstverhüllt -
Drum schone mich, Tod!
 
Wenn später einst, Tod,
Mein Leben verlebt ist, verloht
Ins Werk - wenn das müde Herz sich neigt,
Wenn die Welt mir schweigt
Dann trage mich fort, Tod!
 
III. Bitte
(aus „Schmücke dich, o liebe Seele“)
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803)
 
O, dass uns're Seele würde
Frei vom Druck der Erdenbürde!
Frei von Sünde unser Wille,
Unser Herz voll Sonntagsstille!
Dass von fern aus deinen Höhen
Wir des Lichtes Aufgang sähen,
Das die Sel’gen dort verkläret,
Wo der Sonntag ewig währet.
 
IV. Abschied vom Leben
Theodor Körner (1791–1813)
 
„Als ich in der Nacht vom 17. zum 18. Juni 1813
schwer verwundet und hilflos in einem Holze lag
und zu sterben meinte:“
 
Die Wunde brennt, die bleichen Lippen beben.
Ich fühl's an meines Herzens matter'm Schlage,
Hier steh ich an den Marken meiner Tage.
Gott, wie du willst, dir hab' ich mich ergeben.
 
Viel gold'ne Bilder sah ich um mich schweben,
Das schöne Traumlied wird zur Todtenklage!
Mut! Mut! Was ich so treu im Herzen trage,
Das muß ja doch dort ewig mit mir leben!
 
Und was ich hier als Heiligthum erkannte,
Wofür ich rasch und jugendlich entbrannte,
Ob ich's nun Freiheit, ob ich's Liebe nannte,
 
Als lichten Seraph seh ich's vor mir stehen,
Und wie die Sinne langsam mir vergehen,
Trägt mich ein Hauch zu morgenroten Höhen.
74,90 *
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Artikel-Nr.: 31331

Das bekannte Weihnachtslied „Herbei, o ihr Gläubigen“ und der italienische Hymnus „Alta Trinita Beata“ werden hier präsentiert als Arrangement für 10 Blechbläser von Ralf Lentschat.

48,15 *
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Artikel-Nr.: 31313

Die Motette „Ein jegliches hat seine Zeit“ (Prediger 3,1-11, einer der  bedeutendsten Texte aus dem Alten Testament) für gemischten Chor wurde von Hans Gebhard im Jahre 1992 komponiert.

4,01 *
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Artikel-Nr.: 31324
„Der helle Stern von Bethlehem“
Sechs Weihnachtslieder für Kinderchor und Orchester von Ralf Lentschat.
 
Die Sätze:
  1. „Lobet und preiset“ (nach Händel) [3' 45"]
  2. „Des Morgens früh“ (nach Bizet) [6' 30"]
  3. “God Rest Ye Merry Gentlemen” (trad. England) [2' 50"]
  4. Weihnachtspolka (trad. Skandinavien) [2' 15"]
  5. „Hört der Engel helle Lieder“ (trad. Frankreich) [3' 50"]
  6. „O Bethlehem, du kleine Stadt“ (trad. England) [3' 20"]

(Download PDF Chornoten)

ab 48,15 *
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Artikel-Nr.: 31332

Die bekannten deutschen Weihnachtslieder „Hört der Engel helle Lieder“ und „Ubi sunt gaudia“ werden hier präsentiert als Arrangement für 10 Blechbläser von Ralf Lentschat.

49,22 *
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Artikel-Nr.: 31320

Die Komposition Bittgebet op. 91 für Männerchor nach Worten von Friedrich Holzapfel entstand 1936.

3,00 *
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Artikel-Nr.: 31280

Diese geistliche a cappella-Komposition für Knabenchor und gemischten Chor auf die Worte des 150. Psalmes ist mit seiner bis zu 12-Stimmigkeit für eine große Besetzung konzipiert. Das Werk entstand 1934.

11,77 *
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Artikel-Nr.: 31175

Das „Requiem auf eine Musica antiqua“ ist ein Concerto grosso für großes Orchester und konzertierendes Bläserquintett in drei ineinander übergehenden Sätzen. Der erste Satz besteht aus einem Fugato (a 5 voci), welches mit einer darüberliegenden Kantilene zum dramatischen Höhepunkt gebracht wird. Die Rückführung erfolgt in Spiegeltechnik (Krebs). Der zweite Satz ist wie ein Atemholen, Verweilen. Im dritten Satz kommen der Barockzeit nachempfundene, tonale Originalstücke des Komponisten zum Tragen.

ab 117,81 *
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Artikel-Nr.: 31277

Der 1940 entstandene Marsch op. 49 für Blasorchester oder Militärkapelle wurde anlässlich eines Kompositionswettbewerbs posthum mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

ab 27,82 *
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Artikel-Nr.: 31264

Diese Hymne auf das Westfalenland nach einem Gedicht von Franz Sinemus entstand 1934.

Version für Solo und Klavier:

2,68 *
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Artikel-Nr.: 31352

Peter Cornelius vertonte sein Gedicht Der deutsche Schwur für Männerchor 1873 ein Jahr vor seinem Tode. Hier eine Orchestrierung des Chorstückes von Ferdinand Wilhelm Kranzhoff für Blechbläser-Ensemble.

60,99 *
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Artikel-Nr.: 31349
Die 1936 entstandene Heldensinfonie op. 72 ist zu verstehen als eine Würdigung der im Weltkrieg gefallenen Soldaten. Die später missinterpretierte patriotische Haltung des Komponisten Ferndinand Wilhelm Kranzhoff lenkt den Blick auf das deutsche Volk stellvertretend für alle Opfer eines sinnlosen Gemetzels für die Ziele einer skrupellosen politischen Elite.
Indem der Komponist selbst erst 36jährig kaum vier Jahre später zu Beginn des 2. Weltkrieges im Gefecht gefallen ist, erscheint dieses Werk wie eine ahnungsvolle Vorausschau auf das eigene Schicksal.
24,61 *
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Artikel-Nr.: 31314

Das „Proprium für ein Heiligenfest“ für vierstimmigen Chor und obligate Orgel wurde von Hans Gebhard im Jahre 1998 komponiert. Als Proprium bezeichnet man die von Fest zu Fest wechselnden Textteile der Messe (im Gegensatz zum Ordinarium, den stets gleichbleibenden Texten , wie Kyrie, Gloria  usw.).

Die Motette erhielt beim Kompositionswettbewerb der Erzdiözese Paderborn 1998 den 2. Preis.

6,69 *
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Artikel-Nr.: 31289

Das geistliche Lied „Es gingen drei heilige Frauen“ wurde 1926 von Kranzhoff in Form eines Kanons auf einen vorreformatorischen Text komponiert.

2,57 *
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Artikel-Nr.: 31353

Peter Cornelius vertonte sein Gedicht Der deutsche Schwur für Männerchor 1873 ein Jahr vor seinem Tode. Hier der Klavierauszug einer Orchestrierung des Chorstückes von Ferdinand Wilhelm Kranzhoff für Blechbläser-Ensemble.

9,63 *
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Artikel-Nr.: 31322

Die Motette „Lasset das Wort Christi reichlich unter euch wohnen“ (Kol. 3,2-17), Epistel zum Sonntag Cantate mit Einflechtung von drei Choralmelodien für gemischten Chor wurde am 18. Mai 2014 in St. Petri zu Hamburg durch den Bachchor St. Petri unter Leitung von Thomas Dahl uraufgeführt.

3,75 *
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Artikel-Nr.: 31314a

Das „Proprium für ein Heiligenfest“ für vierstimmigen Chor und obligate Orgel wurde von Hans Gebhard im Jahre 1998 komponiert. Als Proprium bezeichnet man die von Fest zu Fest wechselnden Textteile der Messe (im Gegensatz zum Ordinarium, den stets gleichbleibenden Texten , wie Kyrie, Gloria  usw.).

Die Motette erhielt beim Kompositionswettbewerb der Erzdiözese Paderborn 1998 den 2. Preis.

14,98 *
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Artikel-Nr.: 31317

Die Komposition  Auf dem Felde der Ehre op. 73.2 für Männerchor mit Klavier- oder Orgelbegleitung entstand 1937. Indem der Komponist selbst erst 36jährig kaum drei Jahre später zu Beginn des 2. Weltkrieges im Gefecht gefallen ist, erscheint dieses Werk wie eine ahnungsvolle Vorausschau auf das eigene Schicksal.

Die Sätze:

  1. An den Tod [3' 10"]
  2. Ritornell [2' 10"]
  3. Bitte [1' 05"]
  4. Abschied vom Leben [3' 30"]

Liedtexte:

I. An den Tod
Gerrit Engelke (1890–1918)
 
Mich aber schone, Tod,
Mir dampft noch Jugend blutstromrot
Noch hab ich nicht mein Werk erfüllt,
Noch ist die Zukunft dunstverhüllt -
Drum schone mich, Tod!
 
Wenn später einst, Tod,
Mein Leben verlebt ist, verloht
Ins Werk - wenn das müde Herz sich neigt,
Wenn die Welt mir schweigt
Dann trage mich fort, Tod!
 
III. Bitte
(aus „Schmücke dich, o liebe Seele“)
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803)
 
O, dass uns're Seele würde
Frei vom Druck der Erdenbürde!
Frei von Sünde unser Wille,
Unser Herz voll Sonntagsstille!
Dass von fern aus deinen Höhen
Wir des Lichtes Aufgang sähen,
Das die Sel’gen dort verkläret,
Wo der Sonntag ewig währet.
 
IV. Abschied vom Leben
Theodor Körner (1791–1813)
 
„Als ich in der Nacht vom 17. zum 18. Juni 1813
schwer verwundet und hilflos in einem Holze lag
und zu sterben meinte:“
 
Die Wunde brennt, die bleichen Lippen beben.
Ich fühl's an meines Herzens matter'm Schlage,
Hier steh ich an den Marken meiner Tage.
Gott, wie du willst, dir hab' ich mich ergeben.
 
Viel gold'ne Bilder sah ich um mich schweben,
Das schöne Traumlied wird zur Todtenklage!
Mut! Mut! Was ich so treu im Herzen trage,
Das muß ja doch dort ewig mit mir leben!
 
Und was ich hier als Heiligthum erkannte,
Wofür ich rasch und jugendlich entbrannte,
Ob ich's nun Freiheit, ob ich's Liebe nannte,
 
Als lichten Seraph seh ich's vor mir stehen,
Und wie die Sinne langsam mir vergehen,
Trägt mich ein Hauch zu morgenroten Höhen.
12,84 *
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Artikel-Nr.: 31361

Das spätromantische Klavierquintett des deutschen Komponisten Wilhelm Mohr entstand im Jahre 1950. Das Werk ist hier auch veröffentlicht in einer früheren Sextett-Fassung für Bläser und Klavier.

48,15 *
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